Die Diakonie-Stiftung begleitet Menschen in Hamburg ein ganzes Leben lang – mit der TelefonSeelsorge, der ambulanten Hospizhilfe oder Beratung für Geflüchtete.

Spendenthema

Miteinander Füreinander: Bei Not im Alltag

Die Diakonie begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. Füreinander da sein bedeutet für uns, Krisen gemeinsam zu meistern. Krisen treffen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebensabschnitten: Eine Trennung, eine Sucht, der Verlust eines geliebten Menschen oder die Diagnose, unheilbar krank zu sein – in all diesen Lebenslagen sind wir als Diakonie für andere da.

Die TelefonSeelsorge ist täglich verlässlich erreichbar, um Menschen in akuten Lebenskrisen anonym und vertraulich am Telefon Gesprächspartner zu sein. Ehrenamtliche hören zu und helfen weiter. In der psychosozialen Beratung für Flüchtlinge können Geflüchtete ihre Sorgen und Nöte teilen. Die Suchtselbsthilfegruppen der ELAS bieten in ganz Hamburg Hilfe für Menschen mit Suchtproblemen: 50 Gruppen und 10 Suchtberatungsstellen helfen und begleiten. SeniorPartner unterstützen und begleiten ältere Menschen zu Hause und entlasten so pflegende Angehörige. Gerade für allein lebende alte Menschen sind die SeniorPartner ein wichtiger Kontakt. Kleine Spaziergänge und andere Freizeitaktivitäten werden durch die Begleitungen wieder möglich.

Außerdem liegt der Diakonie-Stiftung das Thema Demenz am Herzen.Sie fördert die Demenz-Musterwohnung mit hilfreichen Informationen und Hilfen zum Alltag mit Demenz, die regelmäßig stattfindenden Demenz-Gespräche der Diakonie Hamburg oder das Demenz-Sorgentelefon, das täglich verlässlich erreichbar ist.

All diese Angebote kann es nur dank Spenden geben!

Dafür benötigen wir Spenden

Wir benötigen Spenden ...

... für die Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen TelefonSeelsorger und TelefonSeelsorgerinnen.
... für die Ausbildung und Begleitung der Ehrenamtlichen in der ambulanten Hospizhilfe.
... für die tägliche Erreichbarkeit des Demenz-Sorgentelefons.
... für Einzelfallhilfen, beispielsweise Notübernachtungen im Sperrgebiet.

Mehr Menschlichkeit dank Ihrer Spende

  • Mehr Menschlichkeit für SeniorInnen: Die Besuche der ehrenamtlichen SeniorPartner wirken der Einsamkeit von Senioren entgegen, die keine Angehörigen mehr haben und sind Hilfestellung für ältere Menschen, die alleine nicht mehr vor die Tür gehen. Über 100 SeniorPartner begleiten derzeit im gesamten Stadtgebiet.
  • Mehr Menschlichkeit für die Überwindung einer Sucht: Mit der ELAS-Suchtselbsthilfe finden Menschen aus ihrer Alkoholsucht. In Gruppen tauschen sie sich mit anderen Betroffenen aus und stellen Kunst- und Theaterprojekte auf die Beine. 50 Selbsthilfegruppen gibt es in Hamburg.
  • Mehr Menschlichkeit in akuten Krisen: Eine gute Ausbildung der ehrenamtlichen TelefonseelsorgerInnen ermöglicht einen kompetenten Umgang mit suizidgefährdeten Menschen am Telefon.